Start frei für Startups

24. Oktober 2017

2 Min. Lesezeit

Der digitale Wandel  vereinfacht neuen Unternehmen den Einstieg  in den Geschäftssalltag. Die Wahl der richtigen Hardware spielt dabei eine wichtige Rolle.

Start frei für Startups (Desktop)

Die Gründung eines Unternehmens ist immer eine Herausforderung. Doch speziell im Beratungsumfeld gibt es mittlerweile viele Möglichkeiten und Angebote im IT-Bereich, die einem die Startphase erheblich erleichtern können. Wir, Hungriger Hirsch Consulting, eine Unternehmensberatung für digitales Marketing & digitale Kommunikation, gegründet im Jahr 2017, dürfen genau von diesen Vorteilen profitieren.

Los geht’s beim Büro: Mit Unternehmenssitz in einem Coworking-Space mitten in Hamburg, mussten wir nur wenige initiale Anschaffungen tätigen. Denn Schreibtische, Internet, Kaffee und Konferenzräume werden uns hier zur Verfügung gestellt.

Einzig die technische Ausrüstung haben wir selbst mitgebracht. Das Gute: mehr als Laptops, Smartphones und ein ausgestatteter Arbeitsplatz werden für unsere angebotenen Dienstleistungen gar nicht benötigt.

Der Laptop, wichtigster Begleiter im Arbeitsalltag

Die wichtigste Arbeitsausrüstung in unserem Arbeitsalltag als Unternehmensberater ist, neben unserem Gehirn, der Laptop. Und als „Digital-Berater“ haben wir an diesen einige Erwartungen:

  • Performance:
  • Ohne starken CPU, ausreichend Arbeitsspeicher und SSD-Festplatte geht gar nichts.
  • Batterielaufzeit:
  • Wir sind oft unterwegs, da muss der Laptop mindestens einen Tag durchhalten. Aber bitte nicht nur im Standby.
  • Design:
  • Schicke Optik – bevorzugt aus Alu – ist ein Muss.
  • Bonus-Features:
  • Wir sind Techies und Gadget-Nerds, wir wollen was zum Ausprobieren und Spielen. Am besten Dinge, die uns den Arbeitsalltag erleichtern.

Mit den Anforderungen haben wir uns am Markt umgeschaut und uns schließlich für das HP Elitebook x360 entschieden.

Warum? Gehen wir die Punkte kurz durch…

Performance & Batterie

Den Laptop gibt’s natürlich in vielen Varianten. Wir haben uns für die Version mit i7, 16 GB RAM und 512 GB SSD entschieden. Bei diesen Komponenten muss man sich um die Performance überhaupt keine Gedanken mehr machen. 30 Browser-Tabs, drei Office-Anwendungen, Skype und Spotify gleichzeitig? Überhaupt kein Problem.

Die Batterielaufzeit ist im Praxistest natürlich etwas geringer als angegeben, reicht aber locker für einen Tag. Daher passt das wunderbar.

Design & Bonus-Features

Gefräst aus einem Stück Aluminium. Zum Design muss man nicht mehr sagen. Richtig schick. Überzeugt haben uns am Ende aber wohl die „Bonus-Features“.

Als Convertible kann man den Laptop überall super einsetzen:

  • Im Büro:
  • Bildschirm nach hinten aufgeklappt und „auf dem Kopf“ aufgestellt. Spart Platz und die Docking-Station gibt einem ausreichend Möglichkeiten zum Anschließen von weiteren Geräten.
  • Im Meeting:
  • Bildschirm umklappen, Notebook flach auf den Tisch gelegt und Notizen mit dem Active-Pen direkt auf die Slides oder in OneNote schreiben. Wirkt auch viel kommunikativer.
  • Unterwegs oder auf der Couch:
  • Bildschirm umklappen, Notebook bei Bedarf um 90° hochkant ausrichten und wie ein Buch lesen.

Für sicheres Arbeiten im Coworking-Space gibt’s zudem noch die SureView Funktion. Per Tastendruck kann man den sogenannten Datenschutz-Modus aktivieren. So kann der Bildschirm nur aus frontaler Perspektive eingesehen werden. So, wie bei einer zusätzlichen Blickschutzfolie. Man muss ja nicht alles mit den Coworkern teilen…

Für uns ein weiterer Bonus – wenn auch nicht mit reiner Arbeitsrelevanz – ist der Thunderbolt 3 Anschluss. Damit können wir u.a. eine externe Grafikkarte anschließen und kurze Gaming-Pausen einlegen.

Insgesamt kann man sagen, dass wir mit dem Elitebook x360 für alle Szenarien im Business-Alltag super gerüstet sind. Das Ding macht Spaß, erleichtert einem das Arbeiten und man muss sich keine Sorgen in puncto Sicherheit machen. So können wir arbeiten.

Dieser Beitrag ist in redaktioneller Zusammenarbeit mit Hungriger Hirsch Consulting entstanden.

EliteBook 1020