Haptik auf Knopfdruck – mit dem Sprocket am Filmset

11. September 2017

2 Min. Lesezeit

Schauspieler, Regisseur und Produzent Michael Ruscheinsky ist für die filmische Untermalung des Deutschen Schauspielerpreises zuständig. Für die Produktion des Eröffnungsfilms setzt er dieses Jahr erstmals den HP Sprocket ein und ist begeistert von den Möglichkeiten des Pocket Printers.

Haptik auf Knopfdruck – mit dem Sprocket am Filmset (Desktop)

Eigentlich erfordern die Arbeiten von Michael Ruscheinsky und seinem Team für den Deutschen Schauspielpreis 2017 „schweres Gerät“. Die Produktion von Animationen für 30 verschiedene Screens und Displays, drei Social-Media-Filmen in 4K, einem Eröffnungsfilm und einem „Special Act“ in rund vier Wochen setzt leistungsstarke Hardware wie die Workstation HP Z840 voraus.

Trotzdem kommt der handliche HP Sprocket Pocket Printer ins Spiel: Ruscheinsky hat damit nämlich die Möglichkeit, kleine Bilder am Set direkt auszudrucken und diese für die Postproduktion mit Notizen oder Skizzen zu versehen. „Das habe ich schnell zu schätzen gelernt“, sagt der Filmemacher. Mittlerweile nutzt er den Taschendrucker in breitem Maß bei den Vorbereitungen für die Preisverleihung am 22. September.

Mit ausgedruckten Fotos fällt die Kommunikation leichter

Natürlich hat jeder heute die Möglichkeit, mit seinem Smartphone spontan ein Foto zu machen. Doch der Fotodrucker HP Sprocket wandelt diese auf Knopfdruck und noch vor Ort in Fotos um, die sich anfassen lassen. Der entscheidende Vorteil besteht für Ruscheinsky darin, dass „eine gewisse Haptik gegeben ist. Die zahlt sich überall dort aus, wo zwischenmenschliche Kommunikation wichtig ist.“ So haben es sich der Regisseur und sein Team schnell angewöhnt, bei Begehungen, Proben oder direkt am Set Fotos zu machen, über den Sprocket auszudrucken und anschließend ins Drehbuch zu integrieren.

Auf diese Art lassen sich Momente und Ideen visuell festhalten und unmittelbar mit Notizen und Skizzen ergänzen. Gerade in der Postproduktion erleichtert dies laut Ruscheinsky die Kommunikation. Denn schließlich gibt es jetzt ein Bild, an dem sich alle orientieren können. Außerdem nutzt Ruscheinsky den Fotodrucker, um Fotos von allen Kostümen vor Ort zu machen und anschließend abzuheften. „So findet jeder sein Teil, auch dann, wenn Hektik aufkommt.“

Der Vorteil von ausgedruckten Fotos gegenüber Bildern, die im Smartphone gespeichert sind: Es ist nicht mehr notwendig, durch 1000 Aufnahmen zu wischen, bis das gewünschte Bild gefunden ist. Davon abgesehen sind ausgedruckte Fotos ganz unabhängig von der Akkulaufzeit immer verfügbar –gerade dann, wenn man sie unbedingt braucht.

„Etwas Haptisches bindet Leute an ein Projekt“

Besonders den emotionalen Effekt der Arbeit mit dem Sprocket Printer schätzt Ruscheinsky sehr. Der Schauspieler und Regisseur ist überzeugt: „Etwas Haptisches bindet Leute an ein Projekt.“ Die Tatsache, dass sich die Fotos wegen ihres überschaubaren Formats „einfach in die Brieftasche packen lassen“, erleichtert die Sache zusätzlich. Das nutzt Ruscheinsky auch in besonderen Momenten: Zum Beispiel, um an einer Produktion beteiligten Kinderschauspielern gleich im Anschluss etwas mitzugeben, das sie an diesen besonderen Moment erinnert.

Allerdings sind es nicht nur Kinder, die sich über Fotos vom Filmdreh freuen. Auch für erwachsene Teilnehmer sind Bilder zum Anfassen ein besonderes Andenken an die außergewöhnlichen Momente. All diese Vorteile machen den Sprocket Photo Printer in den Augen von Ruscheinsky zu einer kleinen, aber feinen Ergänzung bei der Filmproduktion. Dass man seinen Drucker einfach in der Hosentasche transportieren kann, ist zusätzlich eine bemerkenswerte Abwechslung.

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