Wie wirkt sich eine flexible Arbeitsweise auf die Sicherheit aus?

25. August 2017

5 Min. Lesezeit

Sicherheitsprobleme können für den mobilen Arbeiter eine Herausforderung darstellen. Neue Technologien von HP und Microsoft helfen Führungskräften, diese zu überwinden. 

Wie wirkt sich eine flexible Arbeitsweise auf die Sicherheit aus? (Desktop)

Mobiles Arbeiten, flexible Arbeitszeiten und kurzfristige Projektarbeiten nehmen weiter kräftig zu. Sie werden sogar von Arbeitnehmern bevorzugt, die reguläre Arbeitszeiten zugunsten eines erstrebenswerteren Work-Life-Blend ablehnen. Und die Technik ebnet diesen Fachkräften den Erfolg: Sie tauschen das Arbeiten an einem festen Schreibtisch gegen Laptop, Smartphone oder Cloud ein. Wenn spezielle, für Mobilität ausgelegte Software auf sicherer Hardware läuft, wird alles möglich.

Die kreativsten Ideen entstehen oft durch mobiles Arbeiten und kooperatives Nachdenken.

„Mobiles Arbeiten hat den Weg zu einem neuen Zeitalter von Freiheit und Luxus eröffnet. Eine mutige neue Welt jenseits des festen Glaubens an das Büro, wie man es aus dem Industriezeitalter kennt.“ Jason Fried

Jason Fried, ein Unternehmer aus dem Digitalzeitalter, ist der Gründer von 37signals und Autor von Remote: Office Not Required. Er gilt als Wegbereiter des Work-Life-Blend, seit dieser vor einigen Jahren Fahrt aufgenommen hat. Seine Produkte haben Millionen zum Mitmachen bewogen. Seine cloudbasierte Projektplattform Basecamp ermöglicht Fachkräften ein flexibles und gemeinschaftliches Arbeiten von überall in der Welt. Man benötigt lediglich ein entsprechendes Gerät und eine Verbindung. Er sagt: „Sie werden erstaunt sein, welch hochkarätiges kollektives Denken mit zwei simplen Tools geschaffen werden kann: einer Sprachverbindung und einem geteilten Bildschirm.“

Teilen, Zusammenarbeit und offene Innovation sind sogleich auch die wesentlichen Faktoren für die kreativsten Gedanken, Produkte und Dienste, die heute entwickelt werden.

Durch die Macht des kollektiven Denkens erzeugen Unternehmen Ideen, die die Welt verändern. Mit dem verschwiegenen, konkurrierenden und geschlossenen Ansatz der Vergangenheit entstehen solche Ideen ungleich seltener. Die Tage, in denen sich große Forschungs- und Entwicklungsabteilungen hinter verschlossene Türen verkrochen, sind gezählt. Heutzutage arbeiten funktionsübergreifende Teams und Abteilungen – und sogar ganze Unternehmen – miteinander, um Wissen, Einblicke und Ideen auszutauschen.

Beim Festival of Business 2016 in London hob Dr. David Landsman, Geschäftsführer des Weltkonzerns Tata Limited, während einer Podiumsdiskussion zur zukünftigen Gestaltung technischer Innovation die Bedeutung von kooperativem Arbeiten hervor.

„Es geht nicht nur um die Unternehmensgröße, sondern um Zusammenarbeit. Es gibt nicht die eine gute Idee für eine Gruppe von Personen, die alle identisch sind. Sie brauchen vielmehr verschiedene Bereiche und Disziplinen, die aufeinanderprallen. Dadurch entstehen die größten Abenteuer.“

Doch auch wenn der Prozess des mobilen Arbeitens und der Zusammenarbeit Kreativität fördert, kommt er nicht ohne Herausforderungen daher. Eine der größten Herausforderungen liegt in der Datensicherheit auf mobilen, geteilten Geräten.

Der Einfluss des Work-Life-Blend auf die Unternehmenssicherheit

Ein Work-Life-Blend verlangt von den Angestellten, immer online zu sein. Diejenigen, die in führenden Positionen Erfolg haben, sind zugleich diejenigen, die ihr berufliches und privates Leben miteinander vereinen, um aus beiden das Maximum herauszuholen. Sie können unmittelbar auf E-Mails antworten und arbeiten schneller, von unterwegs und dann, wenn sie am aufmerksamsten sind. Dadurch können sie in kooperativeren Gruppen arbeiten, denn sie können sich jederzeit, überall und mit jedem vernetzen.

Erfolgreiche, talentierte Führungskräfte vertrauen zunehmend auf mobile Technik, mit der sie einen flexiblen Work-Life-Blend erreichen können. Doch sie können nur dann flexibel arbeiten, wenn ihr Unternehmen sie dazu befähigt, von überall aus auf die erforderlichen Informationen zuzugreifen. Wenn Angestellte allerdings mobil arbeiten und mit mehreren unterschiedlichen Geräten verbunden sind, können sich die Kontrolle und der Schutz von Unternehmens- und Kundendaten als schwierig erweisen.

In einer Umfrage zum globalen Stand der Informationssicherheit 2016 berichtete PwC, dass Unternehmen einen 38-prozentigen Anstieg an erkannten IT-Sicherheitsvorfällen verzeichneten. In ihrem Bericht „Cost of Cyber Crime 2016“ ermittelte Ponemon, dass sich die durchschnittlichen jährlichen Kosten von schädlichen Angriffen auf weltweit 9,5 Mio. Dollar beliefen.

Aufgrund der steigenden Bedrohung durch ernsthafte Cyberangriffe stehen IT-Teams vor einer schwierigen Aufgabe. Sie müssen die Daten des Unternehmens schützen und gleichzeitig den Angestellten ermöglichen, Beruf und Privatleben nach ihren Vorstellungen so zu kombinieren, dass sie erfolgreich sein können.

Um diesen Balanceakt zu meistern, müssen Unternehmen eine wasserdichte Sicherheitsarchitektur unterhalten, die jedes im Netzwerk verbundene Gerät erfasst sowie die neueste mobile Technik und Sicherheitsausstattung bietet.

Entwicklung der Mobilitätsrichtlinie, „Sicherheit an erster Stelle“

Der erste und wichtigste Schritt zu einem angepassten Work-Life-Blend ist ein Umdenken in der Arbeitsweise der IT- und operativen Teams. In einer Zeit, in der mobile und flexible Arbeit zur Norm werden, ist ein einheitliches, mehrstufiges Support-System erforderlich, dass diese Arbeitsweisen unterstützt. Eine sichere mobile Lösung muss geschützte Geräte zur Verfügung stellen, einen sicheren Netzwerkzugriff besitzen und Optionen miteinander teilen, die verschlüsselt sind und nicht in die falschen Hände geraten.

Das EliteBook Sortiment wurde mit führenden Sicherheitsfunktionen ausgestattet, die alleine durch Funktionen wie HP SureStart – dem weltweit ersten selbst-reparierenden BIOS – einzigartig sind1. SureStart erkennt Angriffe auf ein Gerät und versetzt durch eine Autokorrektur das BIOS auf einen ursprünglichen Zustand zurück. Sollte also jemand mobil arbeiten und aus Versehen wegen eines unsicheren öffentlichen WLAN-Netzwerks gehackt werden, führt das Gerät eine Selbstreparatur durch und schützt somit die Daten. Erfahren Sie, auf welche Weise Unternehmen unter Cyberangriffen leiden und was wir genau dagegen tun.

Bei HP entwickeln wir jede neue Lösung, jedes Produkt und jeden Dienst mit starkem Fokus auf die Netzwerksicherheit. Sicherheit sollte an erster Stelle stehen. Aus diesem Grund wurde das HP EliteBook x360 mit Windows 10 Pro zum weltweit sichersten Business-Convertible ernannt.2

HP bietet ebenfalls eine revolutionäre Methode an, Ihr Unternehmen bedarfsgerecht mit Geräten auszustatten. HP Device as a Service ist eine flexible Methode, um PCs, Laptops und Mobilgeräte mit allen dafür notwendigen Lösungen und Diensten zu erhalten. Gegen eine monatliche Gebühr erhalten Sie die neueste Technologie aus HPs Lebenszyklusservices sowie eine umfangreiche Suite mit proaktiver Verwaltung, Analyse und Erkenntnissen, die die optimale Leistung Ihrer Assets und die Sicherheit Ihres Netzwerks gewährleistet.

Ein positiver zusätzlicher Effekt ist die Verbesserung der Produktivität Ihrer Mitarbeiter – egal ob diese im Büro oder mobil arbeiten – indem deren Bedürfnisse an das richtige Gerät angepasst werden.

Holen Sie das Optimum aus Ihrer IT-Umgebung. Jedes Produkt im HP-Portfolio ist auch als Dienst verfügbar. Kontaktieren Sie uns, um weitere Informationen und ein individuelles Angebot für Ihr Unternehmen zu erhalten.

1 Auf Grundlage von am 1. August 2016 aktuell verfügbaren, auf dem Markt erhältlichen PCs mit physischem, hardwarebasiertem Datenschutzbildschirm. Exklusiv für ausgewählte HP EliteBooks verfügbar.

2 Sicherstes Gerät auf Grundlage der einzigartigen, umfassenden Sicherheitsfunktionen von HP, ohne zusätzliche Kosten; >1 Million Stück Jahresabsatz Stand 1. Dezember 2016 von HP Elite PCs mit Intel® Core™ Prozessoren der 7. Generation, Intel® Integrated Graphics und Intel® WLAN. Dünnstes Gerät auf Grundlage von Mitbewerbern mit >1 Million Stück Jahresabsatz, Convertibles ohne ablösbaren Bildschirm mit Windows Pro OS und Intel® Core™ vPro™-Prozessoren der 6. oder 7. Generation seit 1. Dezember 2016.

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